Dienstag, 30. September 2014

Zimt & Zucker - Stilvolle Kindermode

Das Baby ist glücklich im Kindergarten. Der Umbau ist abgeschlossen. Nun ist es Zeit an "mich" und mein Herz zu denken.

Was das heißt?

Nach vielen vielen Gesprächen, Kalkulationen, Stunden an der Nähmaschine und Fotoshootings gemeinsam mit meiner lieben Freundin haben wir ein Herzensprojekt geplant und umgesetzt. Unser eigenes kleines Modelabel für Kindermode: Zimt & Zucker - Stilvolle Kindermode.

http://de.dawanda.com/shop/zimtundzuckerkindermode

Zimt und Zucker. Das ist unaufgeregte Kindermode mit dem gewissen Etwas. Jeden Tag tragbar und doch besonders. Eben Zimt und Zucker.

Seit Freitag findet man unsere Produkte in dem wunderschönen, so liebevoll eingerichteten Lädchen JoAnJu - fünfFADENart (Georg-Büchner-Straße 8, Gera) und seit gestern Abend nun auch endlich bei dawanda.

Ich bin unendlich aufgeregt und soooo gespannt, wohin die Reise geht. Schließlich sind wir ja nicht die ersten, die selbst genähte Kindermode verkaufen und noch immer frage ich mich, ob überhaupt jemanden gefällt, was wir uns so ausgedacht haben.

Schon seit zwei Jahren versuche ich diesen großen Wunsch umzusetzen. Erst kam der Umbau. Dann das Sonnenscheinbaby. Nun ist der Weg frei. Ich habe einen tollen Halbtagsjob und kann in der restlichen Zeit meinem Herzen folgen. Ein wunderbares Gefühl.

Nun da Zimt & Zucker auf den Weg gebracht ist, werde ich auch hier wieder regelmäßiger posten. Hier und da bestimmt auch von den aktuellen Entwicklungen des kleinen Labels, aber vordergründig wieder Kleidung für mich.

Montag, 22. September 2014

stoffbüro spezial: Webstoffe

Heute gastiere ich im stoffbüro. Mit dabei ein wundervoller Webstoff und der Schnitt Wiksten Tova. Schaut doch mal vorbei! Und wenn Ihr einmal da seid, klickt Euch doch am besten gleich durch die ganze Serie. Es gibt tolle Beiträge und unendlich Inspiration!

linked with RUMS


Donnerstag, 28. August 2014

Spitzenshirt vom Flohmarkt

Irgendwie schaffe ich es immer, die aktuellen Trends so lange zu verfolgen, bis es keine mehr sind. Wenn ich sie dann umsetze, bin ich die einzige, die so rumläuft. Ich weiß nicht, wie lang ich schon ein Spitzenshirt nähen will, aber es scheint eine Ewigkeit zu sein. Gibt es den Trend denn immer noch? Ein bisschen, oder?

Egal. Ich habe es jetzt jedenfalls geschafft. Mit einem Shirt vom Flohmarkt. Bei Spitze finde ich es extrem schwierig, sie im Internet zu bestellen. Die muss ich vorher in den Händen halten und auch mal mehr als nur einen Ausschnitt sehen. Umso schöner, dass ich beim letzten Flohmarkt auf ein Shirt genau nach meinem Geschmack stieß und froh war, dass es Größe XL war. So blieb für mich genügend Spielraum, es nach meinen Wünschen zu verändern.


Nachdem ich letztens dem Frau Emma Schnitt verfallen bin, war schnell klar, dass ich mir wieder so ein breites Bündchen auf Hüfthöhe wünsche. Dazu weit ausgestellte Ärmel in dreiviertel Länge. Schön luftig und leicht.


Das weiße Bündchen hebt sich von der Klarheit her ein wenig vom Spitzenshirt ab, aber das stört mich nicht so sehr. Irgendwann wird es eh aufgeben und auch ergrauen. Weiß ist ja in der Regel nichts für meinen Hauttyp. Auch das ist mir an manchen Tagen egal. Wenn es mich doch stört, kombiniere ich ein schönes Tuch in der richtigen Farbe dazu.

Damit gesellt sich nun also noch ein Shirt in meinen Kleiderschrank, welches besser zu Hose als zu Rock passt .. Es wird also Zeit, dass ich mich intensiv meinen Hosennähplänen widme.

Damit hüpfe ich etwas verspätet rüber zum RUMS und wünsche Euch einen tollen Tag!

Freitag, 15. August 2014

Der Herbst steht vor der Tür: wie wäre es mal mit einer Hose, anstatt Rock?

Huch, da bin ich schon wieder .. Zwei Einträge hintereinander sind bei mir ja eher selten, aber bei diesem Thema kann ich gerade nicht widerstehen: Hosen.

Ich trage mich ja schon länger mit dem Gedanken, doch die ein oder andere Hose für mich zu nähen. Meine Röcke sind zwar toll, aber manchmal gibt es eben schöne Shirts, die einfach besser zur Hose als zum Rock passen. Frau Emma von gestern ist da das prominenteste Beispiel. Noch schrecke ich vor all den Passformanforderungen zurück, doch das soll ich sich in naher Zukunft ändern.

Bereits während der Umbauphase habe ich eine befreundete Schneiderin kontaktiert und mit ihrer Hilfe begonnen, einen Grundschnitt für meine Hosen zu entwickeln. Nun möchte ich bald wieder auf sie zugehen, um die Arbeit erfolgreich zu beenden.

(Hoch-) Motiviert bin ich vor allem wegen dieses tollen Outfits.

Moun

Moun
Genauso wünsche ich mir meinen Herbst: Kurze Shorts, Strumpfhose, Stiefel und ein schönes Shirt.

Auch das folgende Modell oben links sieht interessant aus. Es gefällt mir sogar noch ein bisschen besser als das vorherige. Ich glaube es liegt daran, dass sie etwas pumpiger wirkt, da sie weiter geschnitten und dann am Saum wieder "eingefangen" wird. So hab ich mir das vorgestellt.

La Thai qui Riz
Rausgesucht habe ich mir einen Buraschnitt aus der Ausgabe 07/2013. Klick. Sieht aus, als könnte das mit uns beiden passen. Hoffe ich zumindest. Aber ich denke, dass ich mit meinem Grundschnitt auch bei Burdaschnitten keine großen Probleme haben werde .. Sonst bin ich bei der Passform da ja immer vorsichtig.

Nun schleiche ich schon die ganze Zeit um das Thema Stoffwahl herum. Tja, da bin ich mir noch nicht sicher. Tweed würde mir schon gut gefallen, aber so richtig passt es nicht in meinen Kleiderschrank. Ein schöner dunkelblauer Baumwollstoff wäre auch hübsch und das i-Tüpfelchen zu meinen Shirts. Blau geht hier ja eh immer gut .. Dem Thema werde ich mich also in der nächsten Zeit intensiv widmen.

Wichtig ist bei mir, dass die Hose nicht zu tief geschnitten ist. Sie muss den Bauch ein wenig mitnehmen und mit einem schönen großzügigen Bund zurückhalten, dann fühle ich mich wohl. Alles andere darf ganz klassisch sein: Reißverschluss und Knopf dazu. Fertig.

Passend zu meinen Plänen ruft Meike von crafteln den Hosen-Näh-Herbst aus. Kein Sew-Along im klassichen Sinn, eher ein, "wir arbeiten an einem gemeinsamen Thema und treffen uns regelmäßig, um unsere Erkenntnisse mit anderen Interessierten zu teilen", aber gerade deswegen eine schöne Sache und bestimmt, unglaublich inspirierend.

Da bin ich doch gern mit dabei und freue mich schon ein bisschen auf einen hoffentlich goldenen Herbst und meine neue kurze Hose.

Und Ihr? Wollt Ihr auch mal probieren eine Hose zu nähen?

Donnerstag, 14. August 2014

FrauEmma in wunderschönem hellgrau

Die FrauEmma steht schon soooooooooo lange auf meiner Nähliste.

Erst habe ich den Schnitt kategorisch ausgeschlossen, da ich dachte, er steht mir nicht. Dann nähte es eine liebe Freundin und überzeugte mich, es kurz anzuprobieren. Da war es dann Liebe auf den ersten Blick!

Nun würde ich es am liebsten tagtäglich tragen. Die Farbe ist genau meins. Der Schnitt fällt wunderbar locker und sieht doch schick aus. Und der Ausschnitt .. hach .. der ist einfach genau richtig.


Der einzige Nachteil, wenn man es so nennen mag, mir gefällt das Shirt nicht zu meinen A-förmigen Röcken. Für mich ganz klar ein Shirt für schmale Hosen. Zum Glück tummeln sich noch zwei alte Kaufjeans in meinem Schrank, die perfekt dazu passen. Wahrscheinlich sollte ich im nächsten Schritt doch mal wieder über eine Hose nachdenken ..


Schnitt: FrauEmma von schnittreif
Stoff: hellgrauer Jersey von Robert Kaufmann

Heute wird wieder geRUMSt und ich bin dabei.

Dienstag, 12. August 2014

Nutella ohne Zucker selbst gemacht

Wenn ich erzähle, dass ich es nicht gut finde, dass ich alles essen kann, ohne auch nur großartig zu nehme, ernte ich meist nur unverständliche Blicke und Bemerkungen. Grundsätzlich ist das ja auch wirklich schön. Aber es verleitet auch zu einer ungesunden Ernährung, weil ja auch drei Tafeln Schokolade am Abend keinen bleibenden Eindruck auf den Hüften hinterlassen.

Nachdem ich vor drei Monaten dann bei der Heilpraktikerin war, um einfach mal zu sehen, was sie bei ein zwei Zimplerlein vorschlägt, ging ich nach zwei Stunden mit dem Vorschlag für die nächsten sechs Wochen auf Weißmehl und Zucker zu verzichten, wieder nach Hause.

Ich dachte nach und begann noch am nächsten Tag mit der "Diät". Am Anfang saß ich deprimiert am Frühstückstisch und fiel von einem Motivationsloch ins nächste. Das Süße nach dem Mittagessen fehlte mir am meisten. Aber bereits nach wenigen Tagen ließ das Verlangen merklich nach. Ich fühlte mich fitter und irgendwie leichter. Also zog ich die sechs Wochen durch. Mit dem Ergebnis, dass ich auch jetzt noch weitestgehend ohne Zucker und Weißmehl lebe.

Wenn Ihr mögt, begleitet mich doch ein bisschen auf meinem Weg. Ich plane hier ab und zu von meinen Erfahrungen zu berichten und ein paar abgewandelte süße und auch herzhafte Rezepte zu posten.

Den Anfang macht eine selbst keierte Nuss-Schoko-Creme.
(Ich mag die unperfekte "Verpackung" und werkle gerade an verschieden Varianten, wie man selbst gemachte Gerichte noch schöner in Szen setzen kann.)


Ich vermisse das Nutella nicht wirklich zum Frühstück, stolperte aber bei pinterest über dieses Rezept. Die Idee Nutella ohne Zusatzstoffe herzustellen, zog mich in den Bann. Und sofort überlegte ich, ob das nicht auch ohne Kristallzucker gehen würde.

Heraus kam "Kaodama" bestehend aus Kakao, Datteln, Mandeln und Kakaobutter.
Natürlich ist der Geschmack und auch die Konsistenz nicht mit Nutella vergleichbar, aber mir schmeckt es ausgesprochen gut. Dem Rest der Familie, außer dem Baby, was einfach alles isst, schmeckt es nicht. Aber damit kann ich leben.

Dazu ein Vollkorn- oder Dinkelbrötchen und ein leckerer Kaffee. So kann der Tag beginnen.


Und weil es so schön passte, hier ein Blick in den Wohnbereich bevor wir ihn in Angriff nahmen.


Heute ist daraus mein Traum-Wohnbereich geworden.

Ein großer Esstisch, wo sich die Familie treffen kann, war schon immer mein Traum und wurde wahr.


Mittlerweile durfte ein blaues Lieschen bei uns einziehen. Ein wunderschön fröhlicher Farbtupfer, der einfach nur gute Laune macht.


So finden sich nach und nach kleine feine Details, die das Haus zu unserem unverwechselbaren Zuhause machen. Alles ohne Eile und sorgfältig bedacht. Denn eines soll es nicht werden: unruhig und "zugemüllt".


Mit meiner Schokocreme und der selbstgemachten Verpackung hüpfe ich mal wieder rüber zum Creadienstag und bin schon gespannt, an was all die anderen Kreativen werkeln.

Donnerstag, 7. August 2014

Flowers and Stripes


Von der Planung bis zur Umsetzung weniger als eine Woche. Und dann auch noch ohne Stress oder andere Entbehrungen. Einfach so war sie da, die Zeit. Das hatte ich viele Monate nicht mehr. Umso glücklicher bin ich nun, da die Normalität bei uns wieder einzieht. Nicht, dass wir mit allem fertig wären - das werden wir mit einem alten Haus wohl nie - aber wir sind soweit, dass wir einen ruhigen Alltag leben können.

Da ist er nun, mein lang ersehnter Blümchenrock.


Dazu trage ich (noch) ein ewig altes Kaufshirt. Die Qualität ist miserabel, aber für den Moment ist es ok. Schließlich liegt der Stoff für ein neues Shirt schon bereit.


Entschieden habe ich mich für einen Bund, der hinten elastisch ist. Der Blümchenstoff ist so fein, da hätte ein Reißverschluss nur aufgetragen. Ein sehr aufschlussreiches Tutorial, wie man das macht, findet Ihr bei Widi. Ich wollte ja fleißig mit dokumentieren, vergaß es dann aber an den entscheidenen Stellen. Da bin ich leider nicht multitaskingfähig.

vorn

hinten
Da sich das o.g. Tutorial auf einen Kinderrock bezieht, möchte ich gern noch zeigen, wie ich bei den Maßen vorgegangen bin:

Ich habe die breiteste Stelle zwischen Knie und Bauchnabel gemessen. Denn da muss ja der Rock im gedehnten Zustand drüber passen. Das war auf Höhe des Gesäß ca. 95 cm. Dort wo der Rock sitzen soll (knapp unter der Taille) sind es 80 cm. Also wählte ich für vorn 42 cm Bund und für hinten, die 95cm ausgleichend, 53 cm.

Als Vorlage habe ich einfach den Bund des Amy Schnittes genommen. Das war für vorn eine XS/S und hinten eine XL.

Das Gummiband habe ich dann nach Gefühl gemessen, indem ich es einfach zwischen meinen Beckenknochen dehnte und bei 34cm dachte, das ist nicht zu eng und nicht zu weit. Hat gut geklappt ..

Beim Nähen des Bundes habe ich die Anleitung des Amy-Schnittes mit dem von Widi gemixt und ein sauberes Ergebnis ohne offene Nähte erhalten. Ich bin mit der Verarbeitung noch nicht 100%ig zufrieden, aber für ein erstes Mal, ist es ok.

Die Länge habe ich einfach von einem gut passenden Kaufrock abgenommen.



Damit hüpfe ich rüber zum RUMS und bin froh, endlich mal wieder dabei sein zu können.

Sonntag, 3. August 2014

Marta Blouse von Compagnie M und nölige Mädchen

Marte vom kleinen Label Compagnie M geht nach dem Louisa Dress nun auch mit dem Blusenschnitt Marta auf Deutschland-Tournee. Ich freue mich dabei sein zu dürfen.

Gestern auf den letzten Drücker entstand dann dieses wundervoll Exemplar. Geometrisches Muster, ganz schlicht, mit farblich passender Paspel. (Ich ärgere mich gerad ein bisschen, dass ich den Stoff nicht für mich genutzt habe ..)


Genäht habe ich Größe 5 Jahre für meinen fünfeinhalbjährigen Hüpfer. Da das Louisa Kleid größer als erwartet ausfiel, passte ich den Schnitt minimal in der Weite an. Natürlich immer mit der Angst im Hinterkopf, es könnte zu knapp werden. Wurde es aber nicht. Die Bluse passt perfekt. Gern hätte ich das Euch auch am Hüpfer gezeigt, musste aber bald einsehen, dass das heute nichts wird. Beide Mädels sind heute obernölig. Und wenn ich ehrlich bin, ich auch ..


Da ich auf den letzten Drücker nähte, hatte ich natürlich keine Chance mehr, die vergessenen Knöpfe nachzukaufen. Also griff ich zur Geheimwaffe und setzte KamSnaps, was erstaunlich gut geklappt hat. Mir gefällt das Ergebnis sehr sehr gut. Auch, wenn ich mir gerade ernsthaft überlege, das Nähen für das große Mädchen einzustellen. Es hat einfach keinen Sinn. Sie freut sich immer, wenn ich nähe. Sobald es aber fertig ist, will sie es nicht anziehen, damit ich sehe, dass es passt. Und wenn sie es dann trägt, dann ist es zu eng, zu weit, es drückt was .. etc. Da wird dann wohl in Zukunft das Baby dran glauben müssen oder ich nähe nur noch für mich. Das ist eh das Gebiet, in dem ich mich am wohlsten fühle.


Aber zurück zum Schnitt. Ich mag ihn sehr. Es wird alles genau erklärt und mit sprechenden Bildern kann nichts mehr schief gehen. Dazu gibt es verschiedene Ärmelvarianten und eine kleine Anleitung, wie man die Bluse zum Kleid erweitern kann. Eine tolle Idee, die ich dann wohl für das Baby mal ausprobieren werde.

Nun werde ich meinen Nerven noch einen bisschen Ruhe können und mich auf den lieben, lang nicht mehr gesehen Besuch heute Nachmittag freuen. Vielleicht macht uns Mädchen das dann gute Laune.

Habt noch einen schönen Sonntag
Sindy

Donnerstag, 31. Juli 2014

Inspiration: Flowers and stripes

Das Chaos lichtet sich, die Nähecke ist betriebsbereit und da bin ich wieder. Mit unendlich vielen Nähplänen und einem debilen Grinsen im Gesicht, wenn ich an die Umsetzung denke. Aber erst einmal saß ich einen Abend und priorisierte all meine tollen Pläne.

Nun steht ganz oben auf der Liste steht ein ganzes Outfit. Rock und Oberteil. Geblümt und gestreift.

Als ich diese Kombination vor ein paar Monaten in der letzten Boden-Kollektion sah, war ich erst einmal skeptisch. Blümchen und Streifen? Das soll gut aussehen? Aber je länger ich drüber nachdachte und immer wieder neue Outfits sah, desto schöner fand ich es.

pinterest

pinterest
pinterest


Nun liegen hier ein erkreiseltes Blümchenkleid mit Spitzensaum (so so schön ..), welches ich eigens dafür kaufte, um es zum Rock umzuarbeiten und ein blau weiß gestreifter Jersey. Monate hatte ich das Kleid auf der Merkliste, im Juni schlug ich dann endlich zu.


Jetzt kann ich es kaum erwarten, mein Blümchen-Streifen-Outfit fertigzustellen und bei schönen Sommertemperaturen zu tragen.

Wenn ich die Geduld aufbringe, werde ich beim Umarbeiten des Kleides ein paar Bilder machen. Aber ehrlich, wahrscheinlich lohnt sich das gar nicht, so einfach wird es sein. Einmal geschnitten, Bund zugeschnitten, rangenäht und fertig.

Ich freu mich wieder zurück zu sein und hoffe, dass ich nun wieder regelmäßiger nähen und bloggen kann.

PS: Bilder vom fertigen Haus kommen dann natürlich auch bald noch .. Ich würde sie gern in einem Vorher-Nachher-Rahmen vorstellen. Das Zusammensuchen der Bilder dauert aber noch ein bisschen ..

Montag, 30. Juni 2014

Umzugspause

Heute in zwei Wochen werden wir um diese Uhrzeit bereits umgezogen sein und die ersten Nacht in unserem Haus erleben. Bis dahin ist noch viel zu tun und wenn ich nicht gerade im Haus arbeite, packe ich Kisten und wenn ich nicht gerade Kisten packe, versuche ich zeitig schlafen zu gehen, um Kraft zu tanken. Da bleibt nebenbei nur noch Zeit für meine zwei Mädels. Deswegen geht der Blog geht in eine kleine Umzugspause.


Auf instagram könnt Ihr aber weiterhin verfolgen, wie es im Haus weiter geht. Mein Ziel ist es, in den nächsten 14 Tagen jeden Tag ein Bild von den letzten Arbeiten zu zeigen.

Ich bin unendlich aufgeregt und muss schon jetzt beim Gedanken, dass es nun endlich ganz bald vorbei ist, die ein oder andere Freudenträne weinen. Seit dem Wochenende reden wir nicht mehr von der Baustelle. Nun ist es unser Zuhause, in das wird in wenigen Tagen einziehen werden.

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